Aufgaben des neuen Sozialreferenten werden aber im Herbst nochmals definiert

Der Ausschuss für soziale Angelegenheiten des Gräfelfinger Gemeinderats hat die von ihm selbstfestgelegten Vorgaben
für den neuen Sozialreferenten Günter Roll bis Herbst auf den Prüfstand gestellt. Nach dieser Probezeit soll die Liste der Aufgaben nochmals auf ihre Zweckmäßigkeit hin überprüft werden.

Das entscheidende Kriterium überhaupt sei natürlich Rolls Funktion als Ansprechpartner, betonte Zweiter Bürgermeister Peter Köstler, der die Sitzung leitete. Hinzu komme natürlich der Kontakt zur Würmtal-Insel, ergänzte Hauptamtsleiter Ulrich Seyfferth. Im übrigen, stellte Köstler klar,  unterschieden sich die Aufgaben Rolls nicht von jenen seines Vorgängers
Josef Schmid. Dazu zählten die Kontakte zu den Altenheimen ebenso wie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen
des Landratsamtes und die Vermittlungen von Hilfen für Notleidende.
Das solle man in den gewohnten Bahnen erst einmal “ein paar Monate so laufen lassen”, empfahl Köstler. Auf Grund der
künftigen Tätigkeits- und Zwischenberichte Rolls im Ausschuss und im Gemeinderat könne man auf Grund der dort vorgelegten Ergebnisse dann immer noch über eventuell notwendige Änderungen der bisher festgelegten Aufgaben
diskutieren.
Günter Roll informierte den Ausschuss schon einmal über seine ersten Schritte in der neuen Funktion. Vor allem, berichtete er habe er bereits ein erstes Kontaktgespräch mit der Leitung der Würmtal-Insel geführt.

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